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Richtig informiert in den Ferienjob starten

Die Ferienzeit steht vor der Tür. Für viele Studierende, Schülerinnen und Schüler heißt es dann, ab in den Ferienjob um ihr Privatbudget etwas aufzubessern. Viele wissen dabei leider nicht über ihre kollektivvertraglichen Ansprüche bescheid.

Junge Menschen sollten sich über Ihre Rechte und Pflichten informieren! „Seit vielen Jahren berät die GPA-djp Jugendliche zum Thema Ferienjobs. Wir stellen dabei oft fest, dass viele Schwierigkeiten nicht auftreten würden, wären die Studierenden, Schülerinnen und Schüler besser über ihre Rechte und Pflichten informiert“, erklärt der Regionaljugendsekretärin Ines Rehrl.

Kollektivverträge gelten auch für Ferienjobber. „Was ist ein Arbeitsvertrag? Was muss ich verdienen? Bekomme ich auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld? Was geschieht wenn ich krank werde? Darf ich Überstunden machen und wenn ja, bekomme ich Zuschläge bezahlt? Das sind nur einige Beispiele für die Fragen der jungen Menschen. FerienjobberInnen sind ArbeitnehmerInnen! Sie unterliegen somit den geltenden Kollektivverträgen. Was viele nicht wissen ist, dass im Ferienjob ebenfalls ein aliquotes Urlaubs- und Weihnachtsgeld zusteht. Ebenfalls gebührt ein anteilsmäßiger Urlaub für die geleistete Dienstzeit!“, erläutert Ines Rehrl weiter.

Nachfragen lohnt sich! Die GPA-djp Jugend hat zum Thema Ferienjob eine Infobroschüre erstellt. Diese klärt in aller Kürze über die Rechte und Pflichten auf. Besonders beachten sollten die Jugendlichen auch, welche Art von Arbeitsvertrag sie unterzeichnen. „Es gibt einen Unterschied, ob ich einen Arbeitsvertrag, einen freien Dienstvertrag oder einen Werkvertrag unterschreibe. Die Arbeit ist meist dieselbe, jedoch sind oft finanzielle Einbußen die Folge“, warnt Christopher Simonlehner, Vorsitzender der GPA-djp Jugend Salzburg. „So ist nicht der unterzeichnete Vertrag ausschlaggebend, sondern die verrichtete Tätigkeit. Nachfragen lohnt sich auf jeden Fall!“

FunktionärInnen informieren! Am 30.06.2014 standen junge FunktionärInnen der GPA-djp Jugend vor Salzburgs Schulen und informierten interessierte Schülerinnen und Schüler über deren Rechte und Pflichten beim Ferienjob oder Pflichtpraktikum. (s. Fotos im Anhang)

Beratungen und Infos in der GPA-djp Jugend Salzburg! Beratung und Information gibt es auch für PflichtpraktikantInnen, denn auch für jene Jugendlichen, die im Rahmen des Lehrplanes zur Absolvierung eines Pflichtpraktikums angehalten sind, gibt es in den meisten Fällen kollektivvertragliche Mindeststandards. „Die Info-Broschüre für SchülerInnen und StudentInnen, die in den Ferien arbeiten, ist ab sofort in der GPA-djp Jugend Salzburg unter der Telefonnummer 050301-27000 erhältlich. Für ein Beratungsgespräch steht unser Team jederzeit gerne zur Verfügung“, schließt Christopher Simonlehner.

 

GPA-djp zu Praktika: Betroffene bei der Rechtsdurchsetzung unterstützen

Watchlist Praktikum

Online Plattform „watchlist-praktikum.at“ gibt die Möglichkeit, anonym Arbeitgeber zu melden! „Die von mehreren Kooperationspartnern eingerichtete Plattform soll dazu dienen, die Rechte von jungen Menschen in der Arbeitswelt durchzusetzen. Damit sie die Leistungen bekommen, die ihnen für ihre Arbeit auch zustehen. Wir sind zuversichtlich, dass viele Betroffene uns ihre Erfahrungen und Daten anonym zur Verfügung stellen, damit wir diese an die zuständigen Gebietskrankenkasse weiterleiten können, um den jeweiligen Fall genau zu prüfen“, so die Vorsitzende der Plattform Generation Praktikum Veronika Kronberger (GPA-djp Interessengemeinschaft work@flex).

Die erhobenen Daten werden an die Gebietskrankenkassen weitergeleitet, um die jeweiligen Unternehmen zu prüfen. Die watchlist-praktikum.at gibt es auch, um Missbräuche durch Arbeitgeber bei “Praktika” einzudämmen und zu verhindern sowie jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Ein wesentlicher Vorteil ist auch, dass die Betroffenen bei Vorliegen eines ganz normalen Arbeitsverhältnisses rückwirkend ihr Gehalt und ihre Versicherungszeiten erhalten.

„Wir hoffen, dass allein schon die abschreckende Wirkung zukünftig dafür sorgt, dass Arbeitgeber fairer mit BerufseinsteigerInnen umgehen und ihnen nicht länger das ihnen zustehende Gehalt samt den Sonderzahlungen und zustehenden Urlaubstagen vorenthalten wird. Wir wollen damit einen weiteren Schritt gegen die Umgehung von Gesetzen von jungen Menschen setzen und fordern alle, die von “Scheinpraktika” betroffen waren oder sind auf, sich zu beteiligen“, erklärt der Bundesjugendsekretär der GPA-djp Helmut Gotthartsleitner.

Dass „Praktika“ viel zu oft unbezahlt und ohne soziale Absicherung, das heißt ohne Meldung zur Sozialversicherung, absolviert werden, ist seit Jahren kein Geheimnis mehr. Und dass es sich bei diesen unbezahlten oder stark unterbezahlten „Praktika“ in der Regel nicht um Ausbildungsverhältnisse oder Volontariate handelt, wird nicht zuletzt durch Studien wie der von FORBA „Praktika und Praktikanten/Praktikantinnen in Österreich – Empirische Analyse von Praktika sowie der Situation von Praktikanten/Praktikantinnen” von 2011 bewiesen. Bei dieser wurden von 41 erhobenen Praktika von Studierenden 39 als Arbeitsverhältnis klassifiziert. Gleichzeitig zeigt jedoch die „Studierenden Sozialerhebung“, des Instituts für Höhere Studien (IHS) aus dem Jahr 2011, dass ca. zwei Drittel der Pflichtpraktika, bzw. ein Drittel der „sonstigen Praktika“ (damit sind Volontariate oder befristete Dienstverhältnisse gemeint die unberechtigterer Weise „Praktika“ genannt werden) unbezahlt absolviert werden. „Je mehr Betroffene sich bei uns melden, desto wahrscheinlicher wird es, dass unbezahlte Praktika in absehbarer Zeit der Vergangenheit angehören“, so Kronberger.

Online-Plattform: www.watchlist-praktikum.at

 

Das Urlaubsgeld fiel nicht vom Himmel!

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“Das 13. und 14. Gehalt sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden in harten Auseinandersetzungen von starken Gewerkschaften erkämpft. Immer noch glaubt nahezu die Hälfte der Angestellten, dass auf Sonderzahlungen ein gesetzlicher Anspruch besteht. Deshalb sehen wir es als unseren Auftrag an, auf die Wichtigkeit mitgliedsstarker Gewerkschaften zur Absicherung des Urlaubs- und Weihnachtsgelds hinzuweisen”, erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Wolfgang Katzian, anlässlich der Präsentation einer IFES-Befragung zum Thema Urlaubsgeld.

Das IFES führte bereits im Jahr 2008 eine ähnliche Befragung durch, wodurch ein Zeitvergleich möglich wird. Demnach glauben immer noch 47 Prozent, also etwas weniger als die Hälfte der Befragten, dass das 13. und 14. Gehalt aufgrund eines Gesetzes ausbezahlt wird. Immerhin 46 Prozent sehen darin eine Zahlung aufgrund eines Kollektivvertrags zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Jüngere Angestellte wissen besser über die rechtlichen Grundlagen Bescheid als ältere. Gegenüber dem Jahr 2008 ist das Wissen um die rechtlichen Grundlagen des 13. und 14. Gehalts gestiegen.

Die Verwendung der Sonderzahlungen für Urlaubsreisen bleibt konstant an erster Stelle, gefolgt von der Anschaffung von Weihnachtsgeschenken. Stark angestiegen ist gegenüber 2008 die Verwendung der Sonderzahlungen für Altersversorgung oder spätere Anschaffungen, was wahrscheinlich mit den Folgen der Wirtschaftskrise zu tun hat. (mehr …)

Schon gewusst?

Europakarte EU

Über die Europäische Union gibt es viele Geschichten , Mythen und Erzählungen. Manche stimmen, manche nicht. Interessant und wichtig sind jedoch Fakten. Hast du gewusst,… (mehr …)

Antifaschismus ist kein Verbrechen

Antifaschismus ist kein Verbrechen!

Nicht nur, dass es seit schwarz-blau keinen Rechtsextremismus-Bericht mehr gibt, am 17.05.2014, kam es nach Jahren zum ersten rechtsextrem Aufmarsch der Identitären. Während die rechten Demokratiegegner unter Polizeischutz fröhlich durch Wien marschierten, wird gegen AntifaschistInnen mit Pfefferspray, Schlagstöcken und willkürlicher Gewalt vorgegangen.

In ganz Europa können wir Tendenzen zu rechter Politik und faschistischen Gruppierungen beobachten. Das ist fatal genug, und daher ist es umso wichtiger, dass wir uns alle zu einer antifaschistischen und demokratischen Gesellschaft bekennen, auf die Straße gehen und diese auch verteidigen. Wenn aber AnitfaschistInnen und vor allem Minderjährige sich um ihre Gesundheit fürchten müssen, weil die Polizei den rechtsextremen den Weg fei prügelt, dann läuft etwas gewaltig schief. Die Rechten dürfen demonstrieren und erhalten Geleitschutz durch die Polizei, während AntifaschistInnen mit Konsequenzen durch die Polizei rechnen müssen, verhaftet werden und mit Pfefferspray und Gewalt konfrontiert werden.

Antifa-FlashmobEs war nicht das erste Mal, dass AnitfaschistInnen in ihren Rechten beschnitten, Minderjährige eingekesselt, friedliche DemonstrantInnen verhaftet oder mit polizeilicher Gewalt konfrontiert werden, während Rechtsextreme, wahrscheinlich gegen das Verbotsgesetz verstoßen. (mehr …)

Für eine EU der Menschen, nicht der Märkte und Banken

Die EU geht dich nichts an? Und ob! Am 25. Mai kannst du nicht nur die Abgeordneten zum europäischen Parlament wählen, sondern entscheidest mit deiner Stimme auch über den Kommissionspräsidenten. Und damit kannst du die politische und soziale Ausrichtung der EU mitbestimmen.

Für eine EU der Menschen

Für eine EU der Menschen

Die Länder müssen mit folgenschweren sozialen, politischen und gesellschaftlichen Problemen kämpfen. Die Arbeitslosigkeit ist hoch wie nie zuvor, junge Menschen finden trotz bester Ausbildung keine Beschäftigung. Andalusien, eine Region im Süden Spaniens, hat mit 66% die höchste Jugendarbeitslosigkeit von ganz Europa. Den Menschen fehlt es an Arbeit, Geld und sozialer Absicherung. Noch immer kommt es zu ungefähr 70.000 Zwangsräumungen jährlich. Die Folge: Viele SpanierInnen stürzen sich in den Tod bevor sie vom eigenen Heim delogiert werden. In Griechenland können sich Menschen nicht einmal mehr die Arztbesuche leisten, die Säuglingssterblichkeit stieg um 43%. Außerdem werden ArbeitnehmerInnen, Gewerkschaften und Streikende immer öfter in ihren Rechten beschnitten.

In ganz Europa treten Gewerkschaften schon lange gegen die Sparpolitik in der EU auf und verlangen einen Kurswechsel. Von drastischen Kürzungen im Sozialbereich, von der Gesundheitsversorgung über Pensionen und Arbeitslosengeld, Einschränkungen von gewerkschaftlichen Grundrechten wie das faktische Abschaffen von Kollektivverträgen, Eingriffe in Mindestlöhne und mehr haben wir genug.

Wir brauchen einen Weg, raus aus der neoliberalen Sackgasse, hin zu einer Politik, die Spielraum für Wachstum und Beschäftigung schafft. Stopp der rabiaten Sparpolitik und des aggressiven Schuldenabbaus. Ohne Finanztransaktionssteuer, ohne Mindestkörperschaftssteuer, ohne Entmachtung der Finanzmärkte bei der Staatenfinanzierung kann der Weg aus der Krise nicht funktionieren. Wir brauchen eine Politik die Wachstum und Beschäftigung ermöglicht und nicht weiter abwürgt.

Bei der Europawahl am 25. Mai können wir darüber entscheiden, welchen Weg die EU in Zukunft gehen soll. Wir brauchen dringend einen politischen Kurswechsel, weil wir an das Projekt Europa glauben.

1. Vorrang für die Menschen vor Märkten und Finanzlobbys
Soziale Grundrechte müssen in der EU mehr wert sein wie die wirtschaftlichen Freiheiten. Wir brauchen ein soziales Gegenmodell zur aktuellen EU-Politik: Soziale Grundrechte müssen gegenüber Marktfreiheiten bevorzugt werden. (mehr …)

GPA-djp Jugend Salzburg wählt neues Team!

Neues Jugendpräsidium GPA-djp Salzburg

Neues Jugendpräsidium GPA-djp Salzburg – v.l.n.r: Marco Kern, Janina Rosa Schönleben, Beate Sporrer, Madlen Bacher, Christopher Simonlehner

Die Jugendabteilung der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) in Salzburg hielt am Samstag, dem 15. März 2014 im Kolpinghaus Salzburg ihr Regionaljugendforum ab. Unter dem Motto: „Jugend zieht – zieh mit!“ wurde von über 60 Delegierten das Programm für die nächsten 2 Jahre beschlossen. Neuer Jugendvorsitzender wurde der 23-jährige Christopher Simonlehner mit über 97% Zustimmung. Simonlehner ist Jugendvertrauensrat der Firma UNITO, Jugendvertreter der FSG in der AK Vollversammlung und leistet derzeit seinen Zivildienst. Er folgt dem bisherigen Vorsitzenden Mag. Jürgen Fischer nach.

Alte Ziele neu definieren! „Es gibt genug zu tun!“, fasst der neue Vorsitzende Christopher Simonlehner es kurz zusammen! „Wir wollen unsere langjährige Forderung nach einem unabhängigen Lehrlingsinspektorat endlich umsetzen. Es gibt noch einige schwarze Schafe unter den Betrieben, die es mit der Ausbildung nicht so ernst nehmen. So darf es keinesfalls ein weiteres Mal passieren, dass wie beim Fall ‚Charterline‘ (=Buchbinder) Lehrlinge im Büro eingestellt werden und drei Jahre lang Autos putzen.“

„Neben vielen arbeitspolitischen Forderungen, drehten sich die Diskussionen der Delegierten auch um die Lebensumstände der Salzburger Jugendlichen. „Neben leistbaren Wohnungen für junge Menschen fordern wir auch bei den öffentlichen Verkehrsmitteln Veränderungen. Die Super S’cool Card, welche derzeit nur für SchülerInnen gilt, muss künftig auch für Lehrlinge und Studierende gelten. Es muss so etwas wie eine ‚Super Ausbildungs Card‘ für alle in Ausbildung-Stehenden geben“, fordert Simonlehner.

Simonlehner kennt Probleme von Lehrlingen und SchülerInnen! „Ich bin einer von euch!“, strahlte Simonlehner bei seiner Antrittsrede. Nach seinem Abschluss der Handelsschule begann er eine Lehre als Mediendesigner im Handelsunternehmen UNITO. Der frisch gebackene Vorsitzende nimmt somit viel Erfahrung sowohl aus seinen Schulzeiten als auch als Lehrling mit. „Ich bin motiviert Forderungen und Anliegen der Jugend zu unterstützen und zu vertreten. Außerdem werde ich kritische Themen der Jugend lautstark zur Diskussion zu stellen“, schließt Simonlehner.

GPA-djp Jugend & Österreichische HochschülerInnenschaft starten Vertragscheck!

Zum Semesterstart bietet die Österreichische HochschülerInnenschaft gemeinsam mit der GPA-djp Jugend ein neues Beratungsangebot. Für alle Fragen rund um Arbeitsverträge, Arbeitsrecht, ArbeitnehmerInnenschutz, Versicherung, Dienstverhältnisse und KonsumentInnenschutz steht der Vertragscheck zur Verfügung.

Arbeitsrecht! Bei dem ersten Kontakt mit arbeitsrechtlichen Bestimmungen ist es oft nicht leicht den Durchblick zu bewahren. Angefangen bei den verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen bis hin zu Sozialversicherung und deine Rechte als ArbeitnehmerIn gibt es vieles zu beachten. Der Vertragscheck bietet Unterstützung damit du besser informiert bist und du dein Arbeitsumfeld so gestalten kannst, wie es dir zusteht. Um unangenehme Überraschungen zu Arbeitsbeginn vorzubeugen, kannst du deinen Arbeitsvertrag von ExpertInnen der GPA-djp Jugend durchchecken lassen.

KonsumentInnenschutz! Nicht nur im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens werden Studierende mit dem rechtlichen Problemen konfrontiert. Hier kannst du dich informieren, worauf du beim Abschluss von Kaufverträgen achten musst. Wenn Unklarheiten bei alltäglichen Kaufverträgen aufkommen, kannst du dich bei der Österreichischen HochschülerInnenschaft informieren. Wir bieten Rat und Hilfe vor und nach dem Kauf und bei Reklamationen. Auch bei Verträgen in den Bereichen Handy, Internet, Freizeit und Reisen.

So funktionierts!

  • Beratung rund um Arbeitsrecht & Vertragscheck:
    Mittwoch 17 – 19 Uhr unter +43 (0)5 03 01 21510
    (persönliche Beratung gerne nach telefonischer Vereinbarung)
  • Beratung rund um KonsumentInnenschutz:
    persönlich Mittwoch 17 – 19 Uhr & telefonisch unter +43(0)1/3108880-41

Ausgeträumt? Ein Projekt für Schulen & Jugendgruppen!

Am 15. Jänner 2014 würde Martin Luther King, einer der bekanntesten Sprecher der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung, seinen 85. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass organisiert das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) das Projekt „Ausgeträumt?“

Die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung rund um Martin Luther King sowie der daraus entstanden „Black Power“ Bewegung wird Jugendlichen in Workshops vermittelt. Die Entwicklung, die Forderungen, die Erfolge, die Rückschläge sowie die unterschiedlichen Ansätze der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung werden ausgehend von der Geschichte der Sklaverei bis hin zur gegenwärtigen Situation behandelt.

ERÖFFNUNG: 15. Jänner 2014 um 11:00 Uhr, ÖGB, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien (U2 Station Donaumarina) mit der Filmpräsentation: „The Black Power Mixtape 1967-1975“ ein filmisches Mosaik über die Black-Power-Bewegung der USA. Begrüßungsworte durch Willi Mernyi, Vorsitzender Mauthausen Komitee Österreich und VertreterIn der Botschaft der Vereinigten Staaten.

WORKSHOPS: 15. Jänner bis 29. Jänner 2014 im ÖGB (U2 Donaumarina), Dauer: 4 Stunden. Die Workshops werden in Deutsch oder Englisch angeboten. Statements der an den Workshops teilnehmenden Jugendlichen über Martin Luther King werden nach dem Projekt in einem Videoclip auf www.mkoe.at zu sehen sein.

ANMELDUNG: zur Eröffnung und den Workshops an bauer@mkoe.at (Christa Bauer, MKÖ). Mehr Informationen unter www.mkoe.at/ausgetraeumt

Mach mit beim Adventskalender-Gewinnspiel!

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Öffne jeden Tag auf www.facebook.com/gpadjpjugend ein Türchen und gewinne einen von vielen Preisen. Von 1. bis 24. Dezember stellen wir jeden Tag eine Frage rund ums Thema Arbeiten. Wer unseren Facebook-Beitrag teilt, auf gefällt mir drückt oder mitdiskutiert, kann jeden Tag einen von 24 Preisen abräumen.

Wir verlosen ein GPA-djp Jugend Überraschungs-Package, 10 iTunes-Gutscheine á € 15, 5×2 Cineplexx-Gutscheine im Wert von je € 10, 5 Thalia-Gutscheine á € 20, einen € 40-Gutschein für deinen Skitag in der Salzburger Sportwelt, einen Gutschein im Wert von € 40 für eine Therme deiner Wahl und einen Ö-Ticket-Gutschein im Wert von € 40. Viel Glück!

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