Menu

Zur GPA-djp Jugend:

Gib Deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Schließe dich 4 anderen Abonnenten an

© 2012 Firstyme - All rights reserved.

Firstyme WordPress Theme.
Designed by Charlie Asemota.

Müssen die Reichen immer reicher werden?

Steuerparadies Österreich?

Steuerparadies Österreich?

Die Wirtschaftskrise hat die Reichen noch reicher gemacht und die Armen ärmer, in Griechenland verarmt der Mittelstand, Ländern wie Spanien oder Portugal droht ein ähnliches Schicksal. Eine kürzlich erschienene Studie der Europäischen Zentralbank zeigt, dass in Österreich die Schere zwischen arm und reich stärker aufgeht als im europäischen Durchschnitt. Einige ganz wenige Superreiche horten riesige Vermögen und zahlen dafür kaum Steuern. Das Bankgeheimnis hilft ihnen dabei. Österreich, ein Steuerparadies für Reiche.

Verteilungsgerechtigkeit!
Aus diesem Grund haben wir uns als Gewerkschaft entschieden, eine Sondernummer der KOMPETENZ zum Thema Verteilungsgerechtigkeit und faire Steuern zu publizieren. Wir wollen unsere Mitglieder und Betriebsräte ausführlich darüber informieren, wie ungerecht die Vermögensbesteuerung derzeit ist und welche Forderungen wir daraus ableiten. Diese Vermögensbesteuerung soll nicht den Mittelstand treffen, weder den “kleinen Häuselbauer” noch den “kleinen Sparer”, sondern es sollen jene endlich zur Kasse gebeten werden, die über große Vermögen jenseits der Grenze von 700.000 Euro verfügen. Das ist keine “Dumpfbackenidee”, wie Ministerin Fekter in für sie typischer Weise polemisierte. Es scheint uns nur fair und gerecht: Wer ein großes Vermögen besitzt, soll seinen Beitrag zum Gemeinwohl liefern. Schließlich zahlt jeder von uns jeden Monat seine Abgaben und Steuern von seinem Lohn oder seinem Gehalt. Warum sollen ausgerechnet die Reichen vom Steuerzahlen ausgenommen sein.

Gegensteuern!
Auch auf europäischer Eben ist es Zeit, gegenzusteuern. Gegen die Austeritätspolitik der EU, die ganze Länder verarmen lässt; gegen internationale Steueroasen, die von uns allen geduldet werden und wo das Geld hinfließt, das anderswo fehlt. EU-Mitgliedstaaten wie z.B. Liechtenstein, Zypern oder Großbritannien (Jersey, Jungferninseln, u.a.) verdienen hier ungeniert an den Möglichkeiten der internationalen Steuerhinterziehung. Und auch Österreich wird seine Hausaufgaben machen müssen. Das Bankgeheimnis in seiner jetzigen Form ist eigentlich ein Steuerbetrugsgeheimnis. Es nützt nicht den kleinen Sparern, sondern nur den großen Zockern. Wir werden im kommenden Herbst die Abgeordneten zum Nationalrat wählen. Dabei sollten wir als Wählerinnen und Wähler sehr genau darauf schauen, welche Parteien für welche Themen stehen und wie sie sich zur  Verteilungsgerechtigkeit positionieren.

Die komplette KOMPETENZ-Sondernummer zur Verteilungsgerechtigkeit finden Sie auch online unter http://www.kompetenz-online.at/

Dwora Stein in der KOMPETENZ-Sondernummer zum Thema Verteilungsgerechtigkeit

GPA-djp-Hohenauer appelliert an Studierende, sich an der ÖH-Wahl zu beteiligen!

WahlenJe größer die Wahlbeteiligung, desto stärker die Chance auf Mitbestimmung „Die Liste der Probleme, die Studierende zu bewältigen haben, ist lang und sie wird immer länger: drohenden Aufnahmeverfahren und Zugangsbeschränkungen, fehlende Praktika-Plätze, finanzielle Hürden, weil ab dem 24. Lebensjahr keine Familienbeihilfe mehr ausbezahlt wird, Wohnkosten, die rapide in die Höhe steigen sind nur die Spitze des Eisbergs. Kein Wunder, dass mehr als jede/r zweite Studierende arbeiten gehen muss, um sich den Lebensunterhalt finanzieren zu können. Diese Entwicklung beweist aber eines ganz klar: wie wichtig eine Interessensvertretung ist“, appelliert der Jugendvorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Florian Hohenauer an alle Studierenden, sich an den morgen startenden ÖH-Wahlen zu beteiligen. Eine hohe Wahlbeteiligung wäre der beste Beweis dafür, dass die Anliegen der Studierenden in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden, hofft Hohenauer, dass möglichst viele von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen: „An allen Universitäten gibt es Wahllokale, mehr als einen Studierendenausweis und ein paar Minuten Zeit braucht man nicht, um seinen eigenen Interessen das Gewicht geben zu können, das sie brauchen. Je größer die Wahlbeteiligung, desto stärker die Chance auf Mitbestimmung!“

GPA-djp Salzburg kürt besten kaufmännischen Lehrling Salzburgs!

„Der Lehrlingswettbewerb der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) hat bereits eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder über 2.300 kaufmännische Lehrlinge aus dem gesamten Bundesland. Am Samstag wurden dann die Topplatzierten der Klassen zur Landesausscheidung eingeladen, um die Besten der Besten zu ermitteln.“, berichtet Ines Rehrl, Jugendsekretärin der GPA-djp Salzburg.

Gegen eine beachtlich starke Konkurrenz konnte sich der 21-jährige Christoph Jungwirth aus Salzburg durchsetzen. Der neue Landessieger arbeitet bei der Firma Spar im Aiglhof und besucht die Landesberufsschule 5 in Salzburg. Christoph Jungwirth darf nun ein Jahr lang den Titel „Bester kaufmännischer Lehrling Salzburgs“ tragen. Als Ehrengast durften die TeilnehmerInnen unseren Landeshauptmann Stellvertreter und Landesrat für Gesundheit und Soziales Herrn Walter Steidl bei der Urkundenübergabe begrüßen.

Die SiegerInnen des Landesberufswettbewerbes nach Lehrjahren:

1. Lehrjahr
1. Herr Christoph Jungwirth
LBS 5, Einzelhandel
Lehrbetrieb: Spar Aiglhof

2. Lehrjahr
1. Frau Katrin Hirschbichler
LBS Zell am See, Einzelhandel
Lehrbetrieb: Naturprodukte Renate Hauthaler

3. Lehrjahr
1. Frau Alexandra Huber
LBS 6, Bürokauffrau
Lehrbetrieb: Schratzer Guido

„Die GPA-djp Jugend Salzburg gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern, die an diesem umfangreichen Bewerb teilgenommen haben. Vor allem in letzter Zeit, in der die GPA-djp Jugend Salzburg mehrmals Mängel in der Ausbildung aufzeigte, freut es uns besonders, diese Personen hervorzuheben, die wirklich auf hohem Niveau ausgebildet werden. Wir gratulieren auch den Ausbildungsbetrieben zu diesen hervorragenden zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Jürgen Fischer, Vorsitzender der GPA-djp Jugend Salzburg.

Chaos Nebenjob!? Viel Arbeit für wenig Geld!

Nebenjob!?

Nebenjob!?

Worauf es bei Jobs neben Schule und Studium wirklich ankommt erfährst du hier! Ein Nebenjob ist für SchülerInnen und Studierende längst nicht mehr die Ausnahme. Die GPA-djp Jugend bringt Licht ins Nebenjob-Chaos.

Miete, Lebensmittel, Betriebskosten, Handyrechnung, Internet – das alles kostet Geld. Hinzu kommt, dass wir auch unsere Freizeit genießen wollen und uns einmal eine Kleinigkeit gönnen möchten: ein neues Kleidungsstück oder ein Glas Wein am Samstagabend mit guten FreundInnen. Das Taschengeld der Eltern reicht meist nicht, also versuchen viele sich durch einen Nebenjob etwas Geld dazu zu verdienen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten neben Schule oder Studium. Einige arbeiten jeden Samstag ganztägig, einige jeden Nachmittag/Abend ein paar Stunden, viele in der Ferienzeit, dafür Vollzeit. Egal in welcher Beschäftigung, es kann immer zu Ungerechtigkeiten kommen. Vielen werden die Überstunden nicht abgegolten, falsch eingestuft oder ein falsches Dienstverhältnis angeboten.

DIENSTVERHÄLTNIS!

Oft entstehen bei den Beschäftigungsformen Mischverhältnisse und es ist nicht ganz klar in welchem Dienstverhältnis man steht. Grundsätzlich gilt, dass echte Dienstverträge – egal ob auf geringfügiger Basis oder nicht – den Arbeitsrechtsgesetzen unterliegen. Darunter fallen zum Beispiel das Angestelltengesetz, das Arbeitszeitgesetz, das Urlaubs- oder das Mutterschutzgesetz. Diese Dienstverhältnisse sind in den meisten Fällen auch an Kollektivverträge bzw. an Betriebsvereinbarungen gebunden. In Österreich sind 98% der Berufsfelder durch Kollektivverträge abgedeckt. Diese Gesetze sind bei freien Dienstverhältnissen allerdings nicht tragend. Deshalb ist es wichtig, in unklaren Fällen bei der Gewerkschaft nachzufragen. (weiterlesen …)

Her mit der Ausbildungsqualität!

Her mit der Ausbildungsqualität!

Her mit der Ausbildungsqualität!

Es ist in Mode gekommen, neue Ideen zur Lehrausbildung zu präsentieren. Erst kürzlich schlug der Präsident der Wirtschaftskammer, Dr. Christoph Leitl, seine neueste Idee vor, um dem heraufbeschworenen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. In Zukunft sollen AHS MaturantInnen und StudienabbrecherInnen eine Expresslehre absolvieren, um ins Arbeitsleben einsteigen zu können.

Zu oft werden bei der Debatte um die Zukunft der Lehrausbildung nur Superlative und leere Floskeln verwendet. Anstatt sich die Fakten anzusehen und die tatsächlichen Probleme zu bearbeiten, werden immer neue Möglichkeiten gesucht, um junge Menschen möglichst günstig zu beschäftigen. Es braucht dabei aber mehr als nur ein Lippenbekenntnis der heimischen Wirtschaft. Wurden im Jahr 1990 noch 145.516 Lehrlinge in den heimischen Betrieben ausgebildet, sind es zwanzig Jahre später nur mehr 128.078 Personen. Dies bedeutet einen Rückgang um 17.438 Personen. Da nützt es auch nichts, der demographischen Entwicklung – also dem Geburtenrückgang – die Schuld zu geben. Vielmehr muss die duale Ausbildung weiterentwickelt werden.

BETRIEBE STÄRKER IN DIE PFLICHT NEHMEN
Aktuellen Studien zufolge, bilden nur mehr 20 % oder 36.640 Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammer Lehrlinge aus. Da haben alle Änderungen der gesetzlichen Grundlagen für die Lehrausbildung zugunsten der Wirtschaft keinen positiven Effekt gebracht. Auch die Schaffung einer 152 Millionen Euro schweren Lehrstellenförderung konnte keine Steigerung der Lehrlingszahlen herbeiführen. Ganz im Gegenteil, die Betriebe finden immer neue Gründe warum sie keine Lehrlinge ausbilden können. Waren es früher die Kosten, dominiert mittlerweile das Argument, dass die Jugendlichen aus der Pflichtschule kommen und nicht sinnerfassend lesen oder rechnen können, die Diskussion. All das sind nur Ausreden, um bereits gut ausgebildete BMHS AbsolventInnen in ein Lehrverhältnis drängen zu können und ihnen somit viel Geld vorzuenthalten. Dass dies bildungspolitischer Schwachsinn und eine Vergeudung von Ressourcen ist, braucht wohl nicht erwähnt werden. (weiterlesen …)

Podiumsdiskussion & Buchpräsentation: Alles rund ums Praktikum!

Montag | 6. Mai 2013 | 18:30 Uhr | ÖGB Fachbuchhandlung | Rathausstraße 21 | 1010 Wien

Alles rund ums Praktikum!

Alles rund ums Praktikum!

BUCHPRÄSENTATION! Die Schere zwischen den Einkommen von Frauen und Männern ist in Österreich überdurchschnittlich hoch: In der Privatwirtschaft verdienen Arbeiterinnen 68 Prozent und weibliche Angestellte nur 66 Prozent des jeweiligen Männereinkommens. Das Recht auf “gleichen Lohn für gleiche Arbeit” ist in Österreich noch lange nicht durchgesetzt. Dieses Buch will erklären, wie es zu den großen Einkommensunterschieden kommt. Es werden aber auch Lösungswege aufgezeigt, um endlich faire Einkommen für Frauen zu erreichen.

PROBLEME BEI PRAKTIKA! Wie in der regulären Berufswelt, werden Frauen auch wenn sie Praktika absolvieren oft schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen und zu Tätigkeiten wie Kaffeekochen eingeteilt. So werden 70 Prozent der unbezahlten Praktika von Studentinnen absolviert und die Zufriedenheit mit dem Praktikum ist wesentlich geringer.

PODIUMSDISKUSSION! Dem unterschied in der “Bezahlung” von PraktikantInnen und noch vielem mehr, werden wir bei ‘Alles rund ums Prakitkum’ erst im Rahmen der Buchpräsentation und dann im Laufe der Podiumsdiskussion widmen. Am Podium diskutieren:

Hol dir deinen Jugendpresseausweis!

Ein “must have” für junge JournalistInnen! Wenn du uns zwei Ausgaben deiner Schülerzeitung, oder des Mediums schickst, bei dem du mitarbeitest, stellen wir dir gerne einen Jugendpresseausweis aus. Sende uns einfach ein Email an jugend@gpa-djp.at mit deinen Daten!

Bitte beachte, dass wir diese Serviceleistung nur unseren Mitgliedern anbieten können! Für Mitglieder ist dieser Service übrigens gratis. Also, jetzt auf www.jugend.gpa-djp.at/seidabei GPA-djp Mitglied werden!

 

Direktwahl 2013 – Lehrlinge, junge ArbeitnehmerInnen & Studierende haben entschieden!

Direktwahl 2013

Direktwahl 2013

Neue Bundesvorstände für die beiden Zielgruppen Lehrlinge, junge ArbeitnehmerInnen sowie Studierende gewählt! Zwischen 12.04.2013 und 26.04.2013 waren die Mitglieder der GPA-djp Jugend am Wort. Bei der DIREKTWAHL 2013 konnten diese, ihre VertreterInnen im Bundesvorstand der Lehrlinge und jungen ArbeitnehmerInnen und im Bundesvorstand der Studierenden für die nächsten beiden Jahre wählen. Beide Bundesvorstände bestehen aus maximal 10 Mitgliedern und treffen die politischen und strategischen Entscheidungen für die Arbeit der GPA-djp Jugend im jeweiligen Bereich.

Wahlberechtigt waren alle jungen ArbeitnehmerInnen die das 19. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, alle Lehrlinge und  alle Studierenden die seit spätestens 1. Februar 2013 Mitglied der GPA-djp Jugend sind.

In den Bundesvorstand der Studierenden wurden die folgenden Personen gewählt (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Aruqai Erza
  • Atasoy Kübra
  • Fasching Lukas
  • Fischer Rene
  • Fürthaller Michael
  • Keller Florian
  • Klingersberger Stefan
  • Kutscher Maximilian
  • Marx Julia
  • Poller Robin

In den Bundesvorstand der Lehrlinge und jungen ArbeitnehmerInnen wurden die folgenden Personen gewählt (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Berger Josef
  • Birke Lisa
  • Hierzer Ruth-Anna
  • Kaserer Julia
  • Kern Marco
  • Kralik Jan Stefan
  • Krupitza Anna
  • Kumar Sumit
  • Lebel Werner
  • Polli Marco
  • Sauer Florian

Der Bundesvorstand der Lehrlinge und jungen ArbeitnehmerInnen besteht wegen Stimmengleichheit aus elf Personen.

Zivildienst-”Reförmchen” mit dringendem Nachholbedarf

Untitled-11.jpg“Eine Reform, von der die Betroffenen profitieren,
schaut definitiv anders aus”, kommentiert Helmut Gotthartsleitner,
Bundesjugendsekretär der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck,
Journalismus, Papier (GPA-djp
) die vorgelegten Pläne zum Zivildienst.
Natürlich seien die verbesserte Anrechenbarkeit und das erweiterte
Ausbildungsangebot richtige Schritte, vom Ziel einer tatsächlichen
Win-win-Situation für alle Beteiligten sei man aber noch weit
entfernt, so Gotthartsleitner weiter: “Bei den für die jungen Männer
wesentlichen Punkten wie der Dauer und der Bezahlung ihres
Zivildiensts soll sich offenbar gar nichts ändern. Dieses Reförmchen
hat dringenden Nachholbedarf!”

Die von der GPA-djp-Jugend geforderte logische Verkürzung des
Zivildiensts auf sechs Monate, um ihn auf die Dauer des
Grundwehrdiensts anzugleichen, habe die Innenministerin
beispielsweise mit dem Argument ausgeschlossen, dass Zivildiener im
Gegensatz zu Grundwehrdienern eine Reihe von Vorteilen genießen
würden, da sie etwa zuhause wohnen dürften, ärgert sich
Gotthartsleitner: “Auch die von vielen Seiten geforderte Erhöhung der
Vergütung von monatlich derzeit rund 300 Euro wurde abgelehnt. Das
bedeutet, dass Zivildiener weiterhin mit einem Hungerlohn abgespeist
werden sollen, obwohl weitgehend Einigkeit darüber herrscht, dass sie
einen gesellschaftlich wichtigen Beitrag leisten. Für die
Trägerorganisationen gibt es berechtigterweise Geld, wenn sie eine
Ausbildung, etwa zum Heimhelfer oder zum Kindergartenhelfer,
anbieten. Eine klare Missachtung der Zivildiener und vor allem kein
Ansporn, den Zivildienst zu absolvieren!” (weiterlesen …)

„Wir wollen uneingeschränkt arbeiten können!“

Gemeinsam mit anderen Organisationen rufen wir am Tag der Arbeitslosen und Vorabend des Tages der Arbeit zur Demonstration für eine uneingeschränkte Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge und migrantische Studierende, und den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit auf.

Arbeitsrecht für migrantische Studierende. Studierende aus Nicht-EU Ländern dürfen nur 10 Stunden arbeiten (Master-Studierende nur 20 Stunden). Die Arbeitserlaubnis erhalten sie immer nur für einen einzigen Job, gespickt mit Hürden, und mit langen Wartezeiten. Das Ergebnis ist, dass Studierende aus Drittstaaten in der Regel schlechtbezahlte Schwarzarbeit machen müssen, wenn sie ein Auskommen finden wollen.

Jugendarbeitslosigkeit. Das ist aber kein rein österreichisches Phänomen, sondern hat viel mit der hohen Arbeitslosigkeit in der EU zu tun. Junge Menschen stellen einen gewaltigen Teil der Arbeitslosen: 5,7 der 26,3 Millionen Arbeitslosen in der EU sind unter 25 Jahre alt. In Österreich sind über 400.000 Menschen ohne Job – so viele, wie seit 1945 nicht mehr. (weiterlesen …)

%d Bloggern gefällt das: