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SPENDEN FÜR KOBANÊ!

Oktober 30, 2014 - Author: barbarakasper

Solidarität mit dem kurdischen Widerstand in Rojava – Gemeinsam gegen Fundamentalismus und Imperialismus!

Soli Hand

Der entschlossene wie auch erbitterte Kampf der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG und YPJ in Kobanê, die ihre Stadt gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) verteidigen, hat die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen. Der IS versucht seit Wochen die kurdische Stadt an der türkisch-syrischen Grenze einzunehmen.

Die USA und ihre Verbündeten unterstützten zuvor jahrelang dschihadistische Gruppen in Syrien mit Waffen und Geld. Vor wenigen Wochen begann nun der barbarische Feldzug der IS-Terroristen auf Kobanê, unzählige Dörfer in der kurdischen Region Rojava fielen rasch in die Hände der Mörderbanden, Kobanê aber konnte der wochenlangen Belagerung bis zuletzt Stand halten. Außenbezirke der Stadt werden von der IS kontrolliert. Mehr als 160.000 der rund 400.000 EinwohnerInnen sind bereits in die Türkei geflüchtet. Die Angst vor Terror, Mord und Vergewaltigungen beherrscht die gesamte Region. Die Gefahr eines grausamen Massakers an den Kurdinnen und Kurden ist akuter denn je. Das mörderische Treiben der IS-Terroristen wird in den Straßen Kobanês solange weitergehen bis der kurdische Widerstand gebrochen und alles Menschenleben in Rojava ausgelöscht ist.

„Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.“ – Bertolt Brecht

Erdorgans Armee blockiert seit Wochen die Grenzübergänge nach Kobanê, bombardiert Stellungen der Kurdischen Arbeiterpartei PKK, schießt auf Flüchtlinge und auf DemonstrantInnen in der Türkei, die sich gegen diesen Völkermord zur Wehr setzen.

Unsere ganze Solidarität gilt den Menschen und dem erbitterten Widerstand gegen die IS-Milizen in Kobanê! Wir fordern, dass die PKK von den internationalen Terrorlisten gestrichen werden muss und der Weg für den dringend benötigten humanitären Nachschub aus der Türkei freigemacht wird! Das tödliche Embargo gegen Rojava muss sofort beendet und die Pläne einer Pufferzone – was einer Besetzung der kurdischen Gebiete gleichkommen würde – verworfen werden. Die österreichische Bundesregierung fordern wir zu einer aktiven Flüchtlingspolitik für alle von den IS-Mörderbanden fliehenden Menschen auf, genauso braucht es aber auch eine Integrationspolitik, die allen Menschen die gleichen Lebensperspektiven eröffnet, anstatt Teile von ihnen immerzu an den Rand der Gesellschaft zu drängen!

Unsere Stärke heißt Solidarität

Den Kampf der kurdischen Befreiungsbewegung gegen den IS wollen wir mit einer gemeinsamen Spendensammlung unterstützen. Denn die humanitäre Katastrophe in den kurdischen Gebieten sprengt wohl jeden nur erdenklichen Rahmen – Millionen Menschen sind auf der Flucht und es fehlt völlig an Medizin, Kleidung und anderen Hilfsgütern.

Wir wollen Spenden für die Menschen in Kurdistan sammeln und bitten euch um breite Unterstützung! Die Spendensammlung wird in Zusammenarbeit mit dem kurdischen Verein Mesopotamia Linz organisiert, dem Sachspenden übergeben werden können. Benötigt werden beispielsweise Fiebermesser, Blutdruckmessgeräte, Winterjacken, Babynahrung und fiebersenkende Medikamente. Außerdem werden für sämtlich Spenden, die auf das Konto mit dem Verwendungszweck „Sachspende für Kobanê“ eingehen ebenso diese benötigen Dinge besorgt. Die Spendensammlung basiert auf ehrenamtlicher Arbeit und deshalb wird auch der gesamte Betrage ohne Abzüge übergeben!

Kobanê darf nicht fallen – Hoch die internationale Solidarität!

Spendenkonto:
Empfänger: Sozialistische Jugend Oberösterreich
Verwendungszweck: „Sachspenden für Kobane“
IBAN: AT22 5400 0001 0065 9689, BIC: OBLAAT2L

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Es reicht. Die Lohnsteuer muss runter!

August 22, 2014 - Author: helmutgotthartsleitner

Es reicht. Die Lohnsteuer muss runter! Und zwar nicht irgendwann, sondern rasch. Im Interesse aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die es verdienen, mehr zu verdienen. Und auch die Pensionistinnen und Pensionisten müssen entlastet werden. Im Interesse der Wirtschaft, die profitiert, wenn die Menschen mehr Geld zum Ausgeben haben. Das geht. Dafür präsentiert der ÖGB im September ein Konzept, das nur noch von der Regierung umgesetzt werden muss.

Es liegt JETZT an jeder Einzelnen und jedem Einzelnen, Mitglied genauso wie Nicht-Mitglied, der Forderung wirklich politischen Druck zu geben. Setzen wir gemeinsam ein starkes Signal – mit unserer Unterschrift! Damit jeder und jedem schon 2015 netto mehr Geld bleibt. Also, unterschreib auch du auf www.lohnsteuer-runter.at

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Das Urlaubsgeld fiel nicht vom Himmel!

Juni 3, 2014 - Author: helmutgotthartsleitner

„Das 13. und 14. Gehalt sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden in harten Auseinandersetzungen von starken Gewerkschaften erkämpft. Immer noch glaubt nahezu die Hälfte der Angestellten, dass auf Sonderzahlungen ein gesetzlicher Anspruch besteht. Deshalb sehen wir es als unseren Auftrag an, auf die Wichtigkeit mitgliedsstarker Gewerkschaften zur Absicherung des Urlaubs- und Weihnachtsgelds hinzuweisen“, erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Wolfgang Katzian, anlässlich der Präsentation einer IFES-Befragung zum Thema Urlaubsgeld.

Das IFES führte bereits im Jahr 2008 eine ähnliche Befragung durch, wodurch ein Zeitvergleich möglich wird. Demnach glauben immer noch 47 Prozent, also etwas weniger als die Hälfte der Befragten, dass das 13. und 14. Gehalt aufgrund eines Gesetzes ausbezahlt wird. Immerhin 46 Prozent sehen darin eine Zahlung aufgrund eines Kollektivvertrags zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Jüngere Angestellte wissen besser über die rechtlichen Grundlagen Bescheid als ältere. Gegenüber dem Jahr 2008 ist das Wissen um die rechtlichen Grundlagen des 13. und 14. Gehalts gestiegen.

Die Verwendung der Sonderzahlungen für Urlaubsreisen bleibt konstant an erster Stelle, gefolgt von der Anschaffung von Weihnachtsgeschenken. Stark angestiegen ist gegenüber 2008 die Verwendung der Sonderzahlungen für Altersversorgung oder spätere Anschaffungen, was wahrscheinlich mit den Folgen der Wirtschaftskrise zu tun hat. (mehr …)

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„Europa darf nicht zwischen Norden und Süden unterscheiden“

Mai 23, 2014 - Author: barbarakasper
Studienassistentin Ruth de Frutas und Politik- und Kommunikationswissenschafter Bernardo Díaz Nosty, von der Univerität Málaga, Spanien

Studienassistentin Ruth de Frutas und Politik- und Kommunikationswissenschafter Bernardo Díaz Nosty, von der Universität Málaga, Spanien

In der EU gibt es zu wenig Solidarität, es fehlen europäische Medien und Leitfiguren und die Jugendlichen sind enttäuscht, sagen Bernardo Díaz Nosty, Politik- und Kommunikationswissenschafter an der Universität Málaga, Spanien, und die Studienassistentin Ruth de Frutas.

 

Was markiert die EU-Wahl 2014 aus Ihrer Sicht?

Bernardo: Der Unterschied dieser Wahl zur letzten EU-Wahl ist der, dass sich die Einstellung der Spanier zur Europäischen Union gewaltig geändert hat. Bis zur letzten EU-Wahl 2009 war Europa beliebt und die Bevölkerung vertrat den Europagedanken. Sie dachten, Europa sei exzellent und das beste für Spanien. Seither hat sich viel geändert: Den ökonomischen Umbruch und die Sparpolitik verstehen die Leute als Diktat der EU. Und durch die restriktive Staatspolitik haben sie viele Rechte verloren, die über lange Zeit erkämpft werden mussten. Zum Beispiel im Sozialbereich oder bei den Arbeitsbedingungen. Aber noch mehr herrscht eine Abneigung, es fehlt das Interesse.

Auch bei jungen Menschen?

B: Viele Jugendliche verbinden Europa mit Erasmus, Austauschprogrammen, Freundschaften – mit praktischen Dingen. Die Jugend von heute ist kosmopolitischer, moderner, kann mehr Sprachen und hat weniger Probleme in der Kommunikation – das ist gut. Sie interessieren sich für Europa, aber eher am Rande des politischen Geschehens. An die Politik der EU glauben sie wenig. Dieses Europa von jetzt interessiert sie nicht.

Warum interessiert Jugendliche dieses Europa nicht?

B: Weil es die Probleme nicht löst. Wenn es um das tägliche Leben geht, hält sich die EU gerne raus – bei Jugendarbeitslosigkeit, Ausbildung, Immigration. Dazu kommt, dass manche Länder, wie Deutschland, mehr zählen als andere.

Wie wird die EU-Wahl in Spanien ausgehen?

B: Was am Wahltag passieren wird, ist schwierig zu sagen. Ich denke, es wird noch weniger Wahlbeteiligung geben und die kleinen Parteien werden an Stärke gewinnen. Das Ergebnis wird wie ein Fächer aufgehen. Die großen Parteien, die schon im EU Parlament sind, wie die PSOE (sozialistisch) und die PP (rechtskonservativ) wollen sehen und werden darum ringen, wer der Stärkere ist. Es geht ihnen dabei nicht um die EU-Wahl sondern um die öffentliche Meinung hier in Spanien. Bizarr.

Ruth: Das merkt man auch im Wahlkampf. Es geht nur um lokale Themen. Wenn man bedenkt, dass es sich um EU-Wahlen handelt, würde man denken es werden auch EU-Themen behandelt. Aber nein, es wirkt wie eine nationale Wahl. Es geht um Themen, die die Bürger betreffen aber ohne Verbindung zu Europa. Ein anderer Grund warum sich die Jugendlichen nicht dafür interessieren.

Wie erleben Sie die EU?

B: In den letzten vier, fünf Jahren der Krise, erlebt man hier ein sehr unsolidarisches Europa. Ein Europa, das schwächere Staaten ausbremst. Ein Europa, das einen Unterschied zwischen Norden und Süden macht, in dem viele Mythen bestehen, als würden die Menschen im Süden nicht arbeiten, oder als wären wir die Verbrecher. Und das tut den Menschen, den Spaniern und Spanierinnen sehr weh. Entweder sind wir ein vereintes Europa oder nicht. Die EU muss beginnen zu verstehen, dass es für Probleme unterschiedliche Lösungen gibt.

R: Das desillusioniert auch viele Jugendliche, die Europa als Raum der Toleranz erleben, wo sie Erasmus und gemeinsame Erfahrungen machen. Aber wenn es dann um ökonomische Probleme geht, ist es auf einmal nicht so. Was für klare Differenzen. Entweder gibt es dieses Projekt um eine Europäische Bürgerschaft zu schaffen und zu vereinen, oder das Projekt funktioniert nicht, wenn ein Problem auftaucht. (mehr …)

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Schon gewusst?

Mai 22, 2014 - Author: barbarakasper

Über die Europäische Union gibt es viele Geschichten , Mythen und Erzählungen. Manche stimmen, manche nicht. Interessant und wichtig sind jedoch Fakten. Hast du gewusst,… (mehr …)

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Antifaschismus ist kein Verbrechen

Mai 21, 2014 - Author: barbarakasper

Nicht nur, dass es seit schwarz-blau keinen Rechtsextremismus-Bericht mehr gibt, am 17.05.2014, kam es nach Jahren zum ersten rechtsextrem Aufmarsch der Identitären. Während die rechten Demokratiegegner unter Polizeischutz fröhlich durch Wien marschierten, wird gegen AntifaschistInnen mit Pfefferspray, Schlagstöcken und willkürlicher Gewalt vorgegangen.

In ganz Europa können wir Tendenzen zu rechter Politik und faschistischen Gruppierungen beobachten. Das ist fatal genug, und daher ist es umso wichtiger, dass wir uns alle zu einer antifaschistischen und demokratischen Gesellschaft bekennen, auf die Straße gehen und diese auch verteidigen. Wenn aber AnitfaschistInnen und vor allem Minderjährige sich um ihre Gesundheit fürchten müssen, weil die Polizei den rechtsextremen den Weg fei prügelt, dann läuft etwas gewaltig schief. Die Rechten dürfen demonstrieren und erhalten Geleitschutz durch die Polizei, während AntifaschistInnen mit Konsequenzen durch die Polizei rechnen müssen, verhaftet werden und mit Pfefferspray und Gewalt konfrontiert werden.

Antifa-FlashmobEs war nicht das erste Mal, dass AnitfaschistInnen in ihren Rechten beschnitten, Minderjährige eingekesselt, friedliche DemonstrantInnen verhaftet oder mit polizeilicher Gewalt konfrontiert werden, während Rechtsextreme, wahrscheinlich gegen das Verbotsgesetz verstoßen. (mehr …)

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Für eine EU der Menschen, nicht der Märkte und Banken

Mai 8, 2014 - Author: barbarakasper

Die EU geht dich nichts an? Und ob! Am 25. Mai kannst du nicht nur die Abgeordneten zum europäischen Parlament wählen, sondern entscheidest mit deiner Stimme auch über den Kommissionspräsidenten. Und damit kannst du die politische und soziale Ausrichtung der EU mitbestimmen.

Für eine EU der Menschen

Für eine EU der Menschen

Die Länder müssen mit folgenschweren sozialen, politischen und gesellschaftlichen Problemen kämpfen. Die Arbeitslosigkeit ist hoch wie nie zuvor, junge Menschen finden trotz bester Ausbildung keine Beschäftigung. Andalusien, eine Region im Süden Spaniens, hat mit 66% die höchste Jugendarbeitslosigkeit von ganz Europa. Den Menschen fehlt es an Arbeit, Geld und sozialer Absicherung. Noch immer kommt es zu ungefähr 70.000 Zwangsräumungen jährlich. Die Folge: Viele SpanierInnen stürzen sich in den Tod bevor sie vom eigenen Heim delogiert werden. In Griechenland können sich Menschen nicht einmal mehr die Arztbesuche leisten, die Säuglingssterblichkeit stieg um 43%. Außerdem werden ArbeitnehmerInnen, Gewerkschaften und Streikende immer öfter in ihren Rechten beschnitten.

In ganz Europa treten Gewerkschaften schon lange gegen die Sparpolitik in der EU auf und verlangen einen Kurswechsel. Von drastischen Kürzungen im Sozialbereich, von der Gesundheitsversorgung über Pensionen und Arbeitslosengeld, Einschränkungen von gewerkschaftlichen Grundrechten wie das faktische Abschaffen von Kollektivverträgen, Eingriffe in Mindestlöhne und mehr haben wir genug.

Wir brauchen einen Weg, raus aus der neoliberalen Sackgasse, hin zu einer Politik, die Spielraum für Wachstum und Beschäftigung schafft. Stopp der rabiaten Sparpolitik und des aggressiven Schuldenabbaus. Ohne Finanztransaktionssteuer, ohne Mindestkörperschaftssteuer, ohne Entmachtung der Finanzmärkte bei der Staatenfinanzierung kann der Weg aus der Krise nicht funktionieren. Wir brauchen eine Politik die Wachstum und Beschäftigung ermöglicht und nicht weiter abwürgt.

Bei der Europawahl am 25. Mai können wir darüber entscheiden, welchen Weg die EU in Zukunft gehen soll. Wir brauchen dringend einen politischen Kurswechsel, weil wir an das Projekt Europa glauben.

1. Vorrang für die Menschen vor Märkten und Finanzlobbys
Soziale Grundrechte müssen in der EU mehr wert sein wie die wirtschaftlichen Freiheiten. Wir brauchen ein soziales Gegenmodell zur aktuellen EU-Politik: Soziale Grundrechte müssen gegenüber Marktfreiheiten bevorzugt werden. (mehr …)

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Mach mit beim Adventskalender-Gewinnspiel!

November 28, 2013 - Author: helmutgotthartsleitner

Öffne jeden Tag auf www.facebook.com/gpadjpjugend ein Türchen und gewinne einen von vielen Preisen. Von 1. bis 24. Dezember stellen wir jeden Tag eine Frage rund ums Thema Arbeiten. Wer unseren Facebook-Beitrag teilt, auf gefällt mir drückt oder mitdiskutiert, kann jeden Tag einen von 24 Preisen abräumen.

Wir verlosen ein GPA-djp Jugend Überraschungs-Package, 10 iTunes-Gutscheine á € 15, 5×2 Cineplexx-Gutscheine im Wert von je € 10, 5 Thalia-Gutscheine á € 20, einen € 40-Gutschein für deinen Skitag in der Salzburger Sportwelt, einen Gutschein im Wert von € 40 für eine Therme deiner Wahl und einen Ö-Ticket-Gutschein im Wert von € 40. Viel Glück!

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GPA-djp Jugend Niederösterreich: Übernahme der Internatskosten, JETZT!

November 13, 2013 - Author: helmutgotthartsleitner

Übernahme der Internatskosten! Jetzt!„Die Übernahme der Internatskosten durch die Arbeitgeber ist seit vielen Jahren eine der zentralen Forderungen. Wir fordern daher die genrelle Übernahme der Internatskosten durch die Arbeitgeber“, fordert der Vorsitzende der GPA-djp Jugend Niederösterreich Daniel Fitzinger im Zuge der aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen im Handel.

Bisher muss während des Aufenthaltes des Lehrlings in der Berufsschule, dem Lehrling mindestens die Hälfte der Lehrlingsentschädigung verbleiben. Das hat zur Folge, dass der Lehrling ab dem zweiten Lehrjahr ohne Beteiligung des Arbeitgebers, die Kosten, welche durch den Besuch der Berufsschule entstehen, komplett selber zahlen muss.

Unserer Meinung nach, soll der Betrieb die Internatskosten bezahlen, denn dieser hat den Lehrling auszubilden und nicht auszubeuten. Die Ausrede „das ist nicht leistbar“ lassen wir nicht gelten, da jeder Betrieb eine Basisförderung in Höhe von Euro 3.595 pro Lehrling erhält, welche die Internatskosten von durchschnittlich Euro 2.463 für drei Lehrjahre bei weitem übersteigt.

„In unseren Augen ist die theoretische Ausbildung in Berufsschulen von einiger Bedeutung und das Angebot von Internaten von essentiellem Stellenwert!“, so Daniel Fitzinger. Doch wirkt es auf die Jugendlichen belastend und hemmend zu wissen, dass ihnen nur wenig von ihrer Lehrlingsentschädigung, während des Aufenthaltes, verbleibt. Besonders da sie auch die Fahrtkosten selbst zu bezahlen haben. Um diesem Druck entgegen zu wirken, ist es von Bedeutung die Handelslehrlinge nicht mehr im Regen stehen zu lassen und ihnen endlich die Kosten, welche durch den Berufsschulaufenthalt entstehen, durch den Arbeitgeber zu ersetzen.

Lehrlingsentschädigungen sind niedriger als das Angestelltengehalt. „Den Jugendlichen ihr hart erarbeitetes Geld  zu missgönnen stellt für uns die unterste Schublade dar!“ so Angelika Woisetschläger GPA-djp Regionaljugendsekretärin. Deshalb fordert die GPA-djp Jugend Niederösterreich im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen: Die generelle Übernahme der Internatskosten durch die Arbeitgeber. JETZT!

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Dominik Pittracher bleibt Tiroler GPA-djp-Regionaljugendvorsitzender!

Oktober 23, 2013 - Author: gpadjpjugend
Tiroler GPA-djp-Regionaljugendforum fordert uneingeschränkte Anerkennung der Berufsreifeprüfung.

Beim Tiroler Regionaljugendforum der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) am vergangenen Samstag im ÖGB-Haus Innsbruck wurde der 22-jährige Innsbrucker Dominik Pittracher erneut mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt. Unter dem Motto „jung.politisch.organisiert.“ setzt sich die GPA-djp-Jugend zum Ziel, die uneingeschränkte Anerkennung der Berufsreifeprüfung zu ermöglichen, die Bedingungen für Zivil- und Präsenzdiener und die Struktur des Studienbeihilfensystems zu verbessern.

Das weitere Präsidium der Tiroler JugendvertreterInnen setzt sich aus Tobias Thurner (20 Jahre aus Imst), Dominik Lorenz (19 Jahre/Kematen), Franziska Lechner (19 Jahre/Münster), Robin Poller (19 Jahre/Rum) und Fabian Saxl (19 Jahre/Inzing) zusammen.

Die Zielgruppe des neu gewählten Präsidiums sind PräsenzdienerInnen, Lehrlinge, SchülerInnen, Studierende und junge ArbeitnehmerInnen. „Wir sind ein schlagkräftiges Team und werden die Bedürfnisse und Rechte der Jugendlichen bestmöglich vertreten“, ist sich der neu gewählte Regionaljugendvorsitzende abschließend sicher.

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