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SOLIDARITÄT mit den jüngsten Opfern rechter Gewalt!

Gewaltsam sind gestern – 27. Oktober 2013 – 30 Neo-Nazis mit Flaschen und Stöcken bewaffnet in die Räumlichkeiten des migrantischen Kulturvereins ATIGF im EKH im 10. Wiener Gemeindebezirk eingedrungen. Dabei wurde ein Gewerkschaftsaktivist schwer verletzt. Die GPA-djp Jugend solidarisiert sich mit den Opfern dieses rechten Gewaltaktes und fordert eine lückenlose Aufklärung.

Der Angriff zeigt aber auch, dass es im Kampf gegen Rechtsextremismus und Faschismus wesentlich mehr braucht als nur Lippenbekenntnisse der PolitikerInnen. Es braucht politische Informations- und Aufklärungsarbeit, es braucht ein öffentliches Aufzeigen rechter Aktivitäten und Gewaltakte und es braucht eine vehemente Anwendung des Verbotsgesetzes.

Mehr zum Thema:

 

SOLIDARITÄT mit den jüngsten Opfern rechter Gewalt!

Gewaltsam sind gestern – 27. Oktober 2013 – 30 Neo-Nazis mit Flaschen und Stöcken bewaffnet in die Räumlichkeiten des migrantischen Kulturvereins ATIGF im EKH im 10. Wiener Gemeindebezirk eingedrungen. Dabei wurde ein Gewerkschaftsaktivist schwer verletzt. Die GPA-djp Jugend solidarisiert sich mit den Opfern dieses rechten Gewaltaktes und fordert eine lückenlose Aufklärung.

Der Angriff zeigt aber auch, dass es im Kampf gegen Rechtsextremismus und Faschismus wesentlich mehr braucht als nur Lippenbekenntnisse der PolitikerInnen. Es braucht politische Informations- und Aufklärungsarbeit, es braucht ein öffentliches Aufzeigen rechter Aktivitäten und Gewaltakte und es braucht eine vehemente Anwendung des Verbotsgesetzes.

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Wahlkampf auf Kosten der Schwächsten!

Als eine „notwendige fremdenpolizeiliche Maßnahme“ bezeichnet Innenministerin Mikl-Leitner, die Festnahme, Inhaftierung und Abschiebung von acht AktivistInnen der Refugee-Bewegung nach Pakistan und somit in die politische Verfolgung und in den Tod. Es liegt wohl auf der Hand, dass die Innenministerin versucht, in Zeiten des Wahlkampfes, politisches Kleingeld mit den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft zu machen.

Wir sind entsetzt und finden diese Art der Politik mehr als grausam und einer Demokratie nicht würdig. Wir verurteilen die jüngsten  Vorfälle auf das Schärfste und solidarisieren uns nochmals mit der Refugee-Bewegung und den AsylwerberInnen in diesem Land.

Was wir brauchen ist ein humanitäres Bleiberecht, das die Betroffenen als das sieht was sie sind: Menschen! Wir brauchen PolitikerInnen und couragierte Menschen, die für die AsylwerberInnen eintreten und sie unterstützen. Was wir aber sicher nicht brauchen, sind Abschiebungen die still und heimlich passieren, oder PolitikerInnen die glauben, sie müssen die Schwächsten als Wahlkampfinstrument nutzen.

Es wäre höchst an der Zeit, dass sowohl PolitikerInnen, als auch AktivistInnen einzelner Fraktionen und Organisationen, die so vehement gegen Schutzbedürftige auftreten, ihre Rolle, ihr Handeln und ihre Einstellung hinterfragen. Es wäre aber auch höchst an der Zeit, dass diese ihre eigenen Überzeugungen nochmals mit den Werten ihrer Partei oder Organisation vergleichen und sich überlegen, ob diese noch zusammen passen, um schlussendlich die notwendigen Schritte zu setzen.

 

ÖGJ solidarisch mit entlassenen Beschäftigten des SPAR-Tankstellenshops in Dättwil (Schweiz)!

Als GewerkschafterInnen sind wir von den Geschehnissen rund um den SPAR Tankstellenshop Dättwil in der Schweiz entrüstet. Wir sind entrüstet darüber, dass die Streikenden von SPAR fristlos entlassen wurden und wir sind entrüstet, dass der SPAR Tankstellenshop auf richterliche Anordnung von der Polizei geräumt wurde.In der heutigen Sitzung des Bundesjugendvorstandes der österreichischen Gewerkschaftsjugend haben wir daher über die aktuellen Geschehnisse berichtet. Gemeinsam haben wir, von der Österreichischen Gewerkschaftsjugend nachfolgende Solidaritätsbotschaft beschlossen:

NEIN ZUR ENTLASSUNG VON STREIKENDEN BEI SPAR SCHWEIZ!

Nach knapp zwei Wochen Streik der SPAR Beschäftigten in einer Tankstellen-Filiale in der Schweiz, weigern sich die SPAR-EntscheidungsträgerInnen noch immer sich mit den Beschäftigten um eine Konfliktlösung zu bemühen. Die Beschäftigten setzen  sich gegen die Arbeitsbedingungen, für mehr Gehalt und gegen unrechtmäßige Überstunden ein. Nun wurden die streikenden von SPAR fristlos entlassen.

Die Schweizer KollegInnen der Gewerkschaft UNIA ziehen nun gegen SPAR und für die Beschäftigten vor Gericht. Als österreichische Gewerkschaftsjugend verurteilen wir das Vorgehen von SPAR aufs schärfste und solidarisieren uns mit den Beschäftigten und den KollegInnen in der Schweiz.

Faire Arbeitsbedingungen, gerechte Bezahlung und der Arbeit entsprechende Anstellungen sollten Grundsätze der Beschäftigungspolitik sein. Wenn sich ArbeitnehmerInnen für ihre Rechte und ihre Arbeitsbedingungen einsetzen dann verdient das Unterstützung! Die Entlassung der Streikenden muss schnellstens rückgängig gemacht und die Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden!

Daher solidarisieren wir uns als Österreichische Gewerkschaftsjugend mit den Beschäftigten von SPAR und unterstützen die KollegInnen der UNIA Schweiz in ihrer gewerkschaftlichen Arbeit.

Unterstütz auch du, die Proteste und schicke Solidaritätsbotschaften und ein Foto an web@unia.ch und an fabian.molina@unia.ch! Mehr Infos rund um das Thema sind hier zu finden!

Solidarität mit unseren KollegInnen in der Türkei!

Protest

(c) bilderbox.at

Seit Tagen kämpfen hunderttausende Jugendliche und Arbeitende in der Türkei um ihre Freiheit. Seit Jahren schränkt die Regierung Erdogan immer mehr Grundrechte ein, geht mit diktatorischen Maßnahmen gegen die Linke und die Gewerkschaftsbewegung vor.

So wurden dutzende AktivistInnen der Gewerkschaft im öffentlichen Dienst, KESK, wegen angeblicher „Mitgliedschaft in einer Terroristischen Vereinigung“ eingesperrt. Auch die Demonstration am 1. Mai in Istanbul wurde dieses Jahr mit voller Wucht des Staatsapparates angegriffen. Hunderte Tränengasgranaten und Wasserwerfer wurden gegen GewerkschafterInnen und SozialistInnen eingesetzt, die versuchten, den zentralen Taksim-Platz zu erreichen. Mit der selben brutalen Gewalt ging die Polizei auch gegen die friedlichen BesetzerInnen des Gezi-Parks vor, die mit dieser Maßnahme versuchten, diesen letzten großen Park im Zentrum Istanbuls zu erhalten. Hunderte Menschen wurden durch auf Kopfhöhe abgefeuerte Tränengasgranaten, Schlagstockeinsätze und Wasserwerfer, die auf die Köpfe der Menschen zielten, verletzt. Es gibt auch mehrere Todesopfer. Tausende wurden festgenommen und die Medien in der Türkei haben tagelang geschwiegen.Wir sprechen den Protestierenden in der Türkei hiermit unsere ganze Solidarität aus. Wir werden jede Solidaritätsaktion und -demonstration hier in Österreich mit all unserer Kraft unterstützen und dafür kämpfen, dass die Wahrheit über den Widerstand in der Türkei auch hier bekannt wird. Außerdem werden wir eine Protestnote an die türkische Botschaft schicken. Hoch die Internationale Solidarität!

Solidarität in der Krise!

Copyright: bilderbox.at

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Spanische Schlosser boykottieren Zwangsräumungen! Immer mehr Menschen in Spanien sind von Zwangsräumungen betroffen, über 350.000 seit Beginn der Wirtschaftskrise 2008. Zwei Millionen Kinder leben unter der Armutsgrenze. In den ersten neun Monaten des Vorjahres wurden in ganz Spanien 67.537 Zwangsräumungen angeordnet, was einen Anstieg um 18,3% gegenüber 2011 bedeutet. Bei einer Arbeitslosenrate von 26,6%, bei Jugendlichen sogar 56,5%, und fehlenden Einkommen ist es nicht überraschend, dass Zahlungen und Kredite nicht mehr geleistet werden können.  (mehr …)

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